Einige Gedanken, Projekte und die Arbeit rund um Misophonie wurden bereits in regionalen Medien vorgestellt.

Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ)

Zeitungsartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung über Frank Hübener und Misophonie – Bericht über persönliche Erfahrungen, emotionale Belastungen und die Arbeit der Misophonie-Gruppe.

Sichtbarkeit schafft Verständnis

Viele Menschen erleben Misophonie im Stillen.

Öffentliche Berichte können helfen,
mehr Verständnis für emotionale Belastungen,
innere Anspannung und zwischenmenschliche Herausforderungen entstehen zu lassen.

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Vorträge & Veranstaltungen

In den vergangenen Jahren sprach Frank Hübener auf verschiedenen Veranstaltungen über Misophonie, emotionale Belastungen im Alltag und den Wunsch nach mehr Verständnis für Betroffene.

Im Mittelpunkt standen persönliche Erfahrungen, zwischenmenschliche Dynamiken und innere Prozesse hinter starken Reaktionen.

Frank Hübener bei einem Vortrag über Misophonie im Fontanesaal in Berlin – Abendveranstaltung über emotionale Belastungen, Geräuschtrigger und zwischenmenschliches Verständnis.

Radio & Gespräche

In den vergangenen Jahren wurde mehrfach über Frank Hübener, Misophonie und die Arbeit mit Betroffenen berichtet.

Dazu gehörten unter anderem:

  • Zeitungsberichte,
  • Radiointerviews
  • und Gespräche über emotionale Belastung, innere Anspannung und den Alltag mit Misophonie.
Screenshot eines Deutschlandfunk-Nova-Beitrags über Misophonie mit dem Titel „Dein Schmatzen macht mich wahnsinnig!“ – Medienbeitrag über Geräuschtrigger und emotionale Belastungen im Alltag.

Deutschlandfunk Nova

Beitrag über Misophonie und persönliche Erfahrungen im Umgang mit Geräuschtriggern.

Artikel des Solinger Tageblatts über Misophonie und Frank Hübener – Bericht über Alltag mit Geräuschtriggern, emotionale Reaktionen und mehr Verständnis für Betroffene.
Artikel der Schaumburger Zeitung über Misophonie mit Frank Hübener in einem Café in der Stadt – Bericht über Geräuschtrigger, emotionale Belastungen und mehr Verständnis für Betroffene.

Sichtbarkeit schafft Verständnis

Viele Menschen erleben Misophonie im Stillen.

Öffentliche Gespräche, Artikel und persönliche Erfahrungen können helfen, mehr Verständnis für emotionale Belastungen, innere Anspannung und zwischenmenschliche Herausforderungen entstehen zu lassen.

Nicht jede Reaktion ist sofort sichtbar.
Und nicht jeder Mensch, der lächelt, führt innerlich Ruhe in sich.